Angebote zu "Tradition" (4 Treffer)

Onegin
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Der Regisseurin Martha Fiennes gelingt mit Onegin eine wunderschöne Verfilmung einer der ganz großen Liebesgeschichten der Weltliteratur, Alexander Puschkins Eugen Onegin. Der zynische Aristokrat Eugen Onegin, ein angesehenes Mitglied der Society von St. Petersburg im Rußland des 19. Jahrhunderts erbt den Landsitz seines plötzlich verstorbenen Onkels. Kühl und reserviert steht Onegin dem Landadel gegenüber und verschmäht die Liebe der bezaubernden Nachbarstochter Tatjana. Erst Jahre später erkennt er seinen Fehler... Liv Tyler und Ralph Fiennes sind das unheilvolle Liebespaar Onegin und Tatjana, deren Romanze so tragisch wie schön ist. Große Gefühle, grandiose Darsteller und traumhafte Landschaftsaufnahmen in der Tradition von Doktor Schiwago und Der englische Patient garantieren ein außergewöhnliches Filmerlebnis.

Anbieter: trade-a-game
Stand: 19.04.2019
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Onegin
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Der Regisseurin Martha Fiennes gelingt mit Onegin eine wunderschöne Verfilmung einer der ganz großen Liebesgeschichten der Weltliteratur, Alexander Puschkins Eugen Onegin. Der zynische Aristokrat Eugen Onegin, ein angesehenes Mitglied der Society von St. Petersburg im Rußland des 19. Jahrhunderts erbt den Landsitz seines plötzlich verstorbenen Onkels. Kühl und reserviert steht Onegin dem Landadel gegenüber und verschmäht die Liebe der bezaubernden Nachbarstochter Tatjana. Erst Jahre später erkennt er seinen Fehler... Liv Tyler und Ralph Fiennes sind das unheilvolle Liebespaar Onegin und Tatjana, deren Romanze so tragisch wie schön ist. Große Gefühle, grandiose Darsteller und traumhafte Landschaftsaufnahmen in der Tradition von Doktor Schiwago und Der englische Patient garantieren ein außergewöhnliches Filmerlebnis.

Anbieter: reBuy.de
Stand: 18.04.2019
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Onegin - Eine Liebe in St. Petersburg
15,99 € *
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Der Regisseurin Martha Fiennes gelingt mit Onegin eine wunderschöne Verfilmung einer der ganz großen Liebesgeschichten der Weltliteratur, Alexander Puschkins Eugen Onegin. Der zynische Aristokrat Eugen Onegin, ein angesehenes Mitglied der Society von St. Petersburg im Rußland des 19. Jahrhunderts erbt den Landsitz seines plötzlich verstorbenen Onkels. Kühl und reserviert steht Onegin dem Landadel gegenüber und verschmäht die Liebe der bezaubernden Nachbarstochter Tatjana. Erst Jahre später erkennt er seinen Fehler. Liv Tyler und Ralph Fiennes sind das unheilvolle Liebespaar Onegin und Tatjana, deren Romanze so tragisch wie schön ist. Große Gefühle, grandiose Darsteller und traumhafte Landschaftsaufnahmen in der Tradition von ´´Doktor Schiwago´´ und ´´Der englische Patient´´ garantieren ein außergewöhnliches Filmerlebnis.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.04.2019
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Der Meister und Margarita
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Der Teufel persönlich stürzt Moskau in ein Chaos aus Hypnose, Spuk und Zerstörung. Die Heimsuchung für Heuchelei und Korruption trifft alle - ausgenommen zwei Gerechte ... Bulgakows Hauptwerk ist, in der Tradition von Goethes Faust, Dostojewskis Die Brüder Karamasow und Thomas Manns Doktor Faustus längst ein Klassiker der literarischen Moderne. Maße: 19 cm Titel Zusatz: Roman Autor(en): Bulgakow, Michail Erscheinungsdatum: 25.04.2006 Abmessungen: (H) 0,19 Gewicht in Gramm: 420 gr Seitenzahl: 510 Herausgeber: Luchterhand Literaturverlag Sprache: Deutsch Reihe: Sammlung Luchterhand Reihe Band Nr.: Nr.62093 Ausschnitt: Sprechen Sie nie mit UnbekanntenAn einem ungewöhnlich heißen Frühlingstag erschienen bei Sonnenuntergang auf dem Moskauer Patriarchenteichboulevard zwei Männer. Der eine, etwa vierzig Jahre alt, trug einen mausgrauen Sommeranzug, war von kleinem Wuchs, dunkelhaarig, wohlgenährt und hatte eine Glatze; seinen gediegenen Hut, der wie ein Brötchen aussah, hielt er in der Hand, und das glattrasierte Gesicht war mit einer überdimensionalen schwarzen Hornbrille geschmückt. Der andere, ein breitschultriger junger Mann mit wirbligem rötlichem Haar, hatte die gewürfelte Sportmütze in den Nacken geschoben und trug ein kariertes Hemd, zerknautschte weiße Hosen und schwarze Turnschuhe.Der erste war niemand anders als Michail Alexandrowitsch Berlioz, Chefredakteur einer dickleibigen Literaturzeitschrift und Vorsitzender einer der größten Moskauer Literatenassoziationen, abgekürzt MASSOLIT; sein junger Begleiter war der Lyriker Iwan Nikolajewitsch Ponyrew, der unter dem Pseudonym Besdomny schrieb.Nachdem die beiden Schriftsteller den Schatten der grünknospenden Linden erreicht hatten, stürzten sie sich als erstes auf ein buntgestrichenes Büdchen mit der Aufschrift Bier und div. Mineralwasser.Es ist nun an der Zeit, die erste Merkwürdigkeit dieses entsetzlichen Maiabends zu erwähnen. Nicht nur bei dem Büdchen, nein, in der ganzen Allee, die parallel zur Kleinen Bronnaja-Straße lief, war keine Menschenseele zu sehen. In einer Stunde, in der wohl keiner mehr die drückende Luft atmen mochte und die Sonne, nachdem sie Moskau durchgeglüht hatte, im trockenen Dunst irgendwo hinterm Sadowoje-Ring wegsackte, kam niemand unter die Linden, saß niemand auf den Bänken, und die Allee war menschenleer.Narsan bitte, sagte Berlioz.Ham wir nicht, antwortete die Frau im Büdchen und war komischerweise beleidigt.Haben Sie Bier? fragte Besdomny heiser.Bier kommt erst noch, antwortete die Frau.Was haben Sie denn da? fragte Berlioz.Aprikosenlimonade, aber die ist warm, sagte die Frau.Na los, geben Sie her, geben Sie her!Die Aprikosenlimonade warf reichlichen gelben Schaum, und in der Luft verbreitete sich Friseurladengeruch. Als die beiden Schriftsteller ausgetrunken hatten, bekamen sie den Schluckauf; sie zahlten und setzten sich auf eine Bank, das Gesicht dem Teich, den Rücken der Kleinen Bronnaja-Straße zugekehrt.In diesem Moment ereignete sich die zweite Merkwürdigkeit; sie betraf jedoch nur Berlioz. Er hörte plötzlich auf zu schlucken, sein Herz hämmerte und verschwand für einen Moment, dann kehrte es zurück, doch steckte jetzt eine stumpfe Nadel darin. Überdies wurde er von einer grundlosen, aber so heftigen Angst gepackt, daß er am liebsten Hals über Kopf davongelaufen wäre.Wehmütig schaute er hinter sich und begriff nicht, was ihn ängstigte. Er erblaßte, wischte sich mit dem Taschentuch die Stirn und dachte: Was hab ich bloß? So was kenne ich doch gar nicht. Das Herz macht Dummheiten ... Ich bin überarbeitet. Vielleicht sollte ich alles stehn- und liegenlassen und nach Kislowodsk abhauen ...Da plötzlich gerann vor seinen Augen die glühendheiße Luft zu einem durchsichtigen Mann von sehr merkwürdigem Aussehen. Auf dem kleinen Kopf saß eine Jockeymütze, und er trug ein fipsiges, luftiges kariertes Jäckchen. Er war über zwei Meter groß, aber schmal in den Schultern, unsäglich mager, und seine Visage, wohlbemerkt, grinste fies.Berlioz' Leben war bislang so verlaufen, daß er absonderliche Erscheinungen nicht gewohnt war. Er wurde noch käsiger, riß die Augen weit auf und dachte bestürzt: Das kann doch nicht wahr sein!Doch o weh, es stimmte, und der lange Kerl, durch den man hindurchsehen konnte, wiegte sich, über der Erde schwebend, vor ihm hin und her.Da ergriff das Entsetzen Berlioz dermaßen, daß er die Augen zukniff. Als er sie wieder öffnete, war alles vorbei - das Dunstbild war zerflattert, der Karierte verschwunden und die stump

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Stand: 13.03.2019
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