Angebote zu "Kabarett" (10 Treffer)

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Mein Freund Max: Max geht in den Kindergarten /...
7,49 € *
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Hurra! Endlich kommt Max in den Kindergarten. Im Sitzkreis singen die Kinder ein lustiges Morgenlied. Max malt eine riesige Ritterburg, spielt drinnen und draußen, isst Nudeln mit Tomatensoße, ruht sich in der Kuschelecke aus &ndash, und viel zu früh ist Mama da, um ihn wieder abzuholen.Max hat Fieber. Deswegen geht er heute nicht in den Kindergarten, sondern zum Kinderarzt. Doktor Fröhlich untersucht Max von Kopf bis Fuß: Er horcht seinen Rücken ab, schaut ihm in den Hals und leuchtet mit einer Speziallampe in die Ohren. Schließlich stellt er fest: Max hat eine dicke Erkältung! Da helfen am besten Nasentropfen und viel Schlaf. Und bald ist Max wieder fit!Christian Tielmann, geboren 1971 in Wuppertal, ist Germanist und Optimist. Er hat ein Kabarett gegründet und lebt heute in Hamburg. Seit 1999 schreibt er für verschiedene Verlage Kinderbücher.

Anbieter: myToys
Stand: 28.10.2020
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Best of..., Hörbuch, Digital, 1, 101min
9,95 € *
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Die "Therapieversuche" von Dr. Stratmanns drei Programmen Hauptsache, ich werde geholfen, Heute komm ich mal mit mein Bein und Hauptsache nich fettich werden jetzt aufgrund ihres großen Erfolges mit einem "Best of ..." gekrönt.Höhepunkt sind vor allem die kabarettistischen Wortkaskaden des Arztes, die sein Gespür für das Wort und die leisen Zwischentöne unter Beweis stellen. Die subtile Kritik, die überraschende Wendung und die humorvollen Sprachspiele, die dem Zuhörer neue Einsichten in Eigenheiten unseres Umgangs mit Krankheit eröffnen, sind die Stärken des Arztes - Kabarett, am Puls des Publikums.Seien es Jupps "Kurgeschichte" oder Inges leidvolle Erfahrungen mit einem "Pilz in der Buchse" - das "Best of ..." bietet einen Querschnitt durch Doktor Stratmanns Schaffen und bringt zumindest die Lachmuskeln aller "Patienten" wieder in Bewegung. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Doktor Stratmann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/roof/000017/bk_roof_000017_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.10.2020
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Doktor Erich Kästners lyrische Hausapotheke. CD
14,99 € *
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Doktor Erich Kästners lyrische Hausapotheke. CD ab 14.99 € als CD: . Aus dem Bereich: Hörbücher, Kabarett & Humor,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.10.2020
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Die Welt des Dr. Hohenadl
27,90 CHF *
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Die Tiefen und die Untiefen der österreichischen Seele Dr. Hohenadl lebt in Wien, er ist materiell unabhängig, aber dennoch voller Existenzängste. Er kennt das Korsett der österreichischen Tradition – den Deutschen begegnet er mit Mitleid. Mit einer Fülle von teils aberwitzigen Ideen – die meistens um das Thema Sparsamkeit kreisen – will er sich nützlich machen. Die vielen Niederlagen, die er einstecken muss, entmutigen ihn nicht. Der Normalität misstraut er aus Erfahrung. Ein Blick ins Innere einer österreichischen Seele. Man könnte ihn wohl einen Sonderling nennen. Herr Doktor Hohenadl nimmt die österreichischen Verhältnisse im Allgemeinen und seine unmittelbare Situation im Besonderen zum Anlass gründlicher, manchmal ein wenig umständlicher Überlegungen. Durch seine eigene, sonderbar kreative Art, Schlussfolgerungen zu ziehen, gelangt er zu überraschenden, geistreichen Lösungen und gelegentlich in die eine oder andere Bredouille – zum Amüsement der Leser. Ob es ihm nun aufgetragen ist, die Aquariumsfische in der Wohnung seines abwesenden Bruders zu betreuen, oder er sich das Sounddesign von Automobilen als Thema stellt – die Geschichte nimmt stets einen höchst eigenen, stets unvorhersehbaren Verlauf. Des Doktors Verhängnisse lösen bei der Lektüre eine Mischung aus leiser Schadenfreude, Sympathie und feinem Vergnügen aus – ein kleines Kabarett für zu Hause!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Das war's
8,90 CHF *
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Dem Reiher Verlag Berlin war, wie so vielen hoffnungsfrohen Neugründungen nach der Grossen Implosion 1989 nur ein kurzes Erdenwandeln beschieden. Immerhin brachte er mit dem Untertitel Lachdienliche Hinweise eine Sammlung von Kurztexten heraus, die teils im Eulenspiegel erschienen waren, teils zum Repertoire meiner kabarettistischen Lesungen gehörten. Für das Berliner Kabarett Die Distel hatte ich seinerzeit eine Fontane-Parodie geschrieben. Am Premierenabend aber vermisste ich sie auf dem Programmzettel. Der Direktor des Hauses behauptete, sein Kabarettist Gustav Müller habe den viel zu langen Riemen nicht lernen können. Nun ja, der obrigkeitshörige Otto Stark hatte einfach Schiss. Ich dagegen nicht so sehr. Fortan wurde mein John Maynard viele Jahre lang ein Höhepunkt meiner eigenen Auftritte. Als Kuriosum möchte ich meinen geneigten Lesern noch folgendes Schreiben zur Kenntnis geben: Klosterfelde, 23.10.1995 Sehr geehrter Herr Doktor Gysi, mit Erstaunen las ich in der heutigen Ausgabe der 'Berliner Zeitung' die Werbung für Ihr Buch Das war's. Noch lange nicht! Da ich etliche Jahre in Verlagen gearbeitet habe, erinnere ich mich dunkel, dass es so etwas wie Rechtsschutz für Buchtitel gibt. Offensichtlich haben Sie den Titel eines 1991 von mir veröffentlichten Buches (s. Anlage) übernommen - und lediglich durch einen Zusatz erweitert. Dabei unterstelle ich Ihnen keinen Vorsatz, da Sie vermutlich guten Glaubens handelten. Obwohl Sie derzeit anderer Verpflichtungen wegen Ihren Anwaltsberuf nicht ausüben, bitte ich (Inhaber einer wenig fruchtbringenden Rechtsschutzversicherung) Sie dennoch um einen juristischen Rat: Soll ich: 1. den Autor Gregor Gysi auf Schadenersatz verklagen, 2. die Auslieferung und den Verkauf seines Buches durch eine einstweilige Verfügung verhindern oder 3. Nachsicht üben und den Autor zu milder Busse veranlassen? In diesem Falle möge er mir ein handsigniertes Exemplar seiner Neuerscheinung übersenden. Als symbolisches Honorar für Ihren Rat dürfen Sie die Anlage behalten. Die Anlage, sich für Schwächere stark zu machen, sollten Sie auf jeden Fall behalten. Mit freundlichen Grüssen C. U. Wiesner * Auf das Buch. das mir Gregor Gysi daraufhin versprochen hat, warte ich noch heute. Merke; Auf die Versprechen von Politikern - gleich welcher Couleur - sollte man nie etwas geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Das war's
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Dem Reiher Verlag Berlin war, wie so vielen hoffnungsfrohen Neugründungen nach der Grossen Implosion 1989 nur ein kurzes Erdenwandeln beschieden. Immerhin brachte er mit dem Untertitel Lachdienliche Hinweise eine Sammlung von Kurztexten heraus, die teils im Eulenspiegel erschienen waren, teils zum Repertoire meiner kabarettistischen Lesungen gehörten. Für das Berliner Kabarett Die Distel hatte ich seinerzeit eine Fontane-Parodie geschrieben. Am Premierenabend aber vermisste ich sie auf dem Programmzettel. Der Direktor des Hauses behauptete, sein Kabarettist Gustav Müller habe den viel zu langen Riemen nicht lernen können. Nun ja, der obrigkeitshörige Otto Stark hatte einfach Schiss. Ich dagegen nicht so sehr. Fortan wurde mein John Maynard viele Jahre lang ein Höhepunkt meiner eigenen Auftritte. Als Kuriosum möchte ich meinen geneigten Lesern noch folgendes Schreiben zur Kenntnis geben: Klosterfelde, 23.10.1995 Sehr geehrter Herr Doktor Gysi, mit Erstaunen las ich in der heutigen Ausgabe der 'Berliner Zeitung' die Werbung für Ihr Buch Das war's. Noch lange nicht! Da ich etliche Jahre in Verlagen gearbeitet habe, erinnere ich mich dunkel, dass es so etwas wie Rechtsschutz für Buchtitel gibt. Offensichtlich haben Sie den Titel eines 1991 von mir veröffentlichten Buches (s. Anlage) übernommen - und lediglich durch einen Zusatz erweitert. Dabei unterstelle ich Ihnen keinen Vorsatz, da Sie vermutlich guten Glaubens handelten. Obwohl Sie derzeit anderer Verpflichtungen wegen Ihren Anwaltsberuf nicht ausüben, bitte ich (Inhaber einer wenig fruchtbringenden Rechtsschutzversicherung) Sie dennoch um einen juristischen Rat: Soll ich: 1. den Autor Gregor Gysi auf Schadenersatz verklagen, 2. die Auslieferung und den Verkauf seines Buches durch eine einstweilige Verfügung verhindern oder 3. Nachsicht üben und den Autor zu milder Busse veranlassen? In diesem Falle möge er mir ein handsigniertes Exemplar seiner Neuerscheinung übersenden. Als symbolisches Honorar für Ihren Rat dürfen Sie die Anlage behalten. Die Anlage, sich für Schwächere stark zu machen, sollten Sie auf jeden Fall behalten. Mit freundlichen Grüssen C. U. Wiesner * Auf das Buch. das mir Gregor Gysi daraufhin versprochen hat, warte ich noch heute. Merke; Auf die Versprechen von Politikern - gleich welcher Couleur - sollte man nie etwas geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Die Welt des Dr. Hohenadl
20,00 € *
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Die Tiefen und die Untiefen der österreichischen Seele Dr. Hohenadl lebt in Wien, er ist materiell unabhängig, aber dennoch voller Existenzängste. Er kennt das Korsett der österreichischen Tradition – den Deutschen begegnet er mit Mitleid. Mit einer Fülle von teils aberwitzigen Ideen – die meistens um das Thema Sparsamkeit kreisen – will er sich nützlich machen. Die vielen Niederlagen, die er einstecken muss, entmutigen ihn nicht. Der Normalität misstraut er aus Erfahrung. Ein Blick ins Innere einer österreichischen Seele. Man könnte ihn wohl einen Sonderling nennen. Herr Doktor Hohenadl nimmt die österreichischen Verhältnisse im Allgemeinen und seine unmittelbare Situation im Besonderen zum Anlass gründlicher, manchmal ein wenig umständlicher Überlegungen. Durch seine eigene, sonderbar kreative Art, Schlussfolgerungen zu ziehen, gelangt er zu überraschenden, geistreichen Lösungen und gelegentlich in die eine oder andere Bredouille – zum Amüsement der Leser. Ob es ihm nun aufgetragen ist, die Aquariumsfische in der Wohnung seines abwesenden Bruders zu betreuen, oder er sich das Sounddesign von Automobilen als Thema stellt – die Geschichte nimmt stets einen höchst eigenen, stets unvorhersehbaren Verlauf. Des Doktors Verhängnisse lösen bei der Lektüre eine Mischung aus leiser Schadenfreude, Sympathie und feinem Vergnügen aus – ein kleines Kabarett für zu Hause!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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Das war's
6,99 € *
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Dem Reiher Verlag Berlin war, wie so vielen hoffnungsfrohen Neugründungen nach der Großen Implosion 1989 nur ein kurzes Erdenwandeln beschieden. Immerhin brachte er mit dem Untertitel Lachdienliche Hinweise eine Sammlung von Kurztexten heraus, die teils im Eulenspiegel erschienen waren, teils zum Repertoire meiner kabarettistischen Lesungen gehörten. Für das Berliner Kabarett Die Distel hatte ich seinerzeit eine Fontane-Parodie geschrieben. Am Premierenabend aber vermisste ich sie auf dem Programmzettel. Der Direktor des Hauses behauptete, sein Kabarettist Gustav Müller habe den viel zu langen Riemen nicht lernen können. Nun ja, der obrigkeitshörige Otto Stark hatte einfach Schiss. Ich dagegen nicht so sehr. Fortan wurde mein John Maynard viele Jahre lang ein Höhepunkt meiner eigenen Auftritte. Als Kuriosum möchte ich meinen geneigten Lesern noch folgendes Schreiben zur Kenntnis geben: Klosterfelde, 23.10.1995 Sehr geehrter Herr Doktor Gysi, mit Erstaunen las ich in der heutigen Ausgabe der 'Berliner Zeitung' die Werbung für Ihr Buch Das war's. Noch lange nicht! Da ich etliche Jahre in Verlagen gearbeitet habe, erinnere ich mich dunkel, daß es so etwas wie Rechtsschutz für Buchtitel gibt. Offensichtlich haben Sie den Titel eines 1991 von mir veröffentlichten Buches (s. Anlage) übernommen - und lediglich durch einen Zusatz erweitert. Dabei unterstelle ich Ihnen keinen Vorsatz, da Sie vermutlich guten Glaubens handelten. Obwohl Sie derzeit anderer Verpflichtungen wegen Ihren Anwaltsberuf nicht ausüben, bitte ich (Inhaber einer wenig fruchtbringenden Rechtsschutzversicherung) Sie dennoch um einen juristischen Rat: Soll ich: 1. den Autor Gregor Gysi auf Schadenersatz verklagen, 2. die Auslieferung und den Verkauf seines Buches durch eine einstweilige Verfügung verhindern oder 3. Nachsicht üben und den Autor zu milder Buße veranlassen? In diesem Falle möge er mir ein handsigniertes Exemplar seiner Neuerscheinung übersenden. Als symbolisches Honorar für Ihren Rat dürfen Sie die Anlage behalten. Die Anlage, sich für Schwächere stark zu machen, sollten Sie auf jeden Fall behalten. Mit freundlichen Grüßen C. U. Wiesner * Auf das Buch. das mir Gregor Gysi daraufhin versprochen hat, warte ich noch heute. Merke; Auf die Versprechen von Politikern - gleich welcher Couleur - sollte man nie etwas geben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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Das war's
6,99 € *
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Dem Reiher Verlag Berlin war, wie so vielen hoffnungsfrohen Neugründungen nach der Großen Implosion 1989 nur ein kurzes Erdenwandeln beschieden. Immerhin brachte er mit dem Untertitel Lachdienliche Hinweise eine Sammlung von Kurztexten heraus, die teils im Eulenspiegel erschienen waren, teils zum Repertoire meiner kabarettistischen Lesungen gehörten. Für das Berliner Kabarett Die Distel hatte ich seinerzeit eine Fontane-Parodie geschrieben. Am Premierenabend aber vermisste ich sie auf dem Programmzettel. Der Direktor des Hauses behauptete, sein Kabarettist Gustav Müller habe den viel zu langen Riemen nicht lernen können. Nun ja, der obrigkeitshörige Otto Stark hatte einfach Schiss. Ich dagegen nicht so sehr. Fortan wurde mein John Maynard viele Jahre lang ein Höhepunkt meiner eigenen Auftritte. Als Kuriosum möchte ich meinen geneigten Lesern noch folgendes Schreiben zur Kenntnis geben: Klosterfelde, 23.10.1995 Sehr geehrter Herr Doktor Gysi, mit Erstaunen las ich in der heutigen Ausgabe der 'Berliner Zeitung' die Werbung für Ihr Buch Das war's. Noch lange nicht! Da ich etliche Jahre in Verlagen gearbeitet habe, erinnere ich mich dunkel, daß es so etwas wie Rechtsschutz für Buchtitel gibt. Offensichtlich haben Sie den Titel eines 1991 von mir veröffentlichten Buches (s. Anlage) übernommen - und lediglich durch einen Zusatz erweitert. Dabei unterstelle ich Ihnen keinen Vorsatz, da Sie vermutlich guten Glaubens handelten. Obwohl Sie derzeit anderer Verpflichtungen wegen Ihren Anwaltsberuf nicht ausüben, bitte ich (Inhaber einer wenig fruchtbringenden Rechtsschutzversicherung) Sie dennoch um einen juristischen Rat: Soll ich: 1. den Autor Gregor Gysi auf Schadenersatz verklagen, 2. die Auslieferung und den Verkauf seines Buches durch eine einstweilige Verfügung verhindern oder 3. Nachsicht üben und den Autor zu milder Buße veranlassen? In diesem Falle möge er mir ein handsigniertes Exemplar seiner Neuerscheinung übersenden. Als symbolisches Honorar für Ihren Rat dürfen Sie die Anlage behalten. Die Anlage, sich für Schwächere stark zu machen, sollten Sie auf jeden Fall behalten. Mit freundlichen Grüßen C. U. Wiesner * Auf das Buch. das mir Gregor Gysi daraufhin versprochen hat, warte ich noch heute. Merke; Auf die Versprechen von Politikern - gleich welcher Couleur - sollte man nie etwas geben.

Anbieter: Thalia AT
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